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Antibiotika in der Schwangerschaft – Der schmale Grat zwischen Nutzen und Gefahr

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antibiotika schwangerschaft

Einige schwangere Frauen haben Bedenken, während der Schwangerschaft , irgendwelche Antibiotika einzunehmen.
Dabei wird – während der Schwangerschaft – Antibiotika verabreicht, genauso wie bei nichtschwangeren Frauen.

Doch…
Jedes Antibiotikum ist ein Medikament.
Und die Einnahme von Medikamenten birgt natürlich gewisse Risiken.
Welche Medikamente für die Schwangerschaft am besten sind und welche Risiken in der Schwangerschaft bestehen – das erfährst du in diesem Beitrag.

Antibiotika in der unbemerkten Frühschwangerschaft

Du hast während deines Eisprunges oder der Befruchtung Antibiotika zu dir genommen?
Und jetzt hast du die Befürchtung, dass es deinem Kind schadet?
Sei beruhigt…

In den ersten Wochen, folgt die Natur – dem „Alles-Oder Nichts-Prinzip“.

Das bedeutet:
Falls du Medikamente zu dir genommen hast, welche die befruchtete Eizelle schädigen – wird die weitere Schwangerschaft unmöglich.
Sie endet dann mit einem abrupten Abbruch und einer sehr frühzeitigen Fehlgeburt.

Dies bekommst du normalerweise noch nicht einmal mit.
Die Fehlgeburt tritt dann wie eine ganz normale Monatsblutung bzw. Zwischenblutung auf.

Die meisten Frauen, welche zu diesem Zeitpunkt Antibiotika einnehmen, haben weder ihre unvorhersehbare Schwangerschaft – noch den Schwangerschaftsverlust bemerkt.

Du kannst also aufatmen.
Denn wenn du jetzt schwanger bist, hat das Antibiotikum deinem Kind nicht geschadet.

Antibiotika während der Schwangerschaft

Generell sind mit der Einnahme von Antibiotika immer Risiken verbunden.
Diese Risiken bestehen für Dich und auch für dein ungeborenes Baby.

Dennoch können einige Infekte nur schwer oder gar nicht, ohne Antibiotika behandelt werden.
Und die Folgen für Mutter und Kind wären dramatischer und weitreichender, als die Nebenwirkungen und Risiken des Antibiotikums.

Infekte in der Schwangerschaft, welche kaum ohne Antibiotika zu behandeln sind.

Erst einmal solltest du sämtliche Medikamenteneinnahme mit dem Hausarzt bzw. Frauenarzt abklären.
Du solltest deinem Hausarzt unbedingt sagen, dass du schwanger bist.

Es gibt immer mal wieder Berichte, welche einen Zusammenhang zwischen einer Antibiotikaeinnahme und einer Autoimmunerkrankung herstellen.

Ganz sicher ist die Forschung dabei nicht.
Aber Antibiotika verhindert immer, dass dein Körper gewisse Abwehrstoffe selbst herstellen muss.
Somit fährt dein Körper immer auf Sparflamme und überlässt dem Antibiotikum die Heilung.
Falls bei dir oder deinem Partner eine Autoimmunerkrankung vorliegt, sollte das dein Hausarzt ebenfalls wissen.

Ebenfalls wichtig ist…
Auch Homöopathische Medikamente sind Medikamente und dürfen nicht leichtfertig eingesetzt werden.

Folgende Dinge solltest du mit deinem Hausarzt vor der Antibiotika Einnahme besprechen:

  • Informiere ihn, dass du schwanger bist
  • Gegebenenfalls informiere ihn über Autoimmunkrankheiten in der Familie

Eine Blasenentzündung oder Harnweginfekt in der Schwangerschaft, solltest du mit Antibiotika bekämpfen.

Schwangerschaft Antibiotika Blasenentzündung

Fast jede dritte Frau hat einmal eine Blasenentzündung, auch Zystitis genannt.

Hier verschreiben die Hausärzte eigentlich fast immer ein Antibiotikum.
Außerhalb einer Schwangerschaft verläuft eine Blasenentzündung meist unkompliziert.
In den meisten Fällen kann dann auf die Einnahme eines Antibiotikums verzichtet werden.

In der Schwangerschaft ist das anders.
Hier solltest du dich unbedingt vom Hausarzt oder Frauenarzt beraten lassen und ein Antibiotikum einnehmen.
Denn ein Harnweginfekt oder Blasenentzündung kann zu einer Nierenbeckenentzündung führen.
Die Folgen können dann eine Tot- oder Frühgeburt sein.
Deshalb sollte während der Schwangerschaftsvorsorge, auch immer eine regelmäßige Urinuntersuchung stattfinden.

Antibiotika in Schwangerschaft und Durchfall.

Die Einnahme von Antibiotika wirkt sich natürlich auf deinen kompletten Körper aus.
Außerdem müssen Medikamente immer abgebaut und ausgeschieden werden.

Mitunter kommt es nach der Einnahme eines Antibiotikums zu Durchfall oder anderen Darmbeschwerden.
Diese Auswirkungen können sich dann auch auf die Darmflora des Kindes auswirken.

Falls du also Nebenwirkungen, wie Durchfall, verspürst, kläre diese Dinge mit deinem Haus- oder Frauenarzt ab.

Zahnbeschwerden und Antibiotika in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft kommt es hin und wieder zu Symptomen, wie Übelkeit.
Einige Frauen müssen sich während der Schwangerschaft auch regelmäßig übergeben.

Dieser erbrochene Mageninhalt ist durchsetzt mit Magensäure.
Und diese wirkt sich nachteilig auf die Zähne und den Mundinnenraum aus.
Mitunter klagen dann einige Frauen über Zahnschmerzen, Halsschmerzen oder überempfindliche Zähne.

Außerdem kann diese Magensäure auch Spuren im Zahnfleisch hinterlassen und es kommt zu bakteriellen Entzündungen.
Dieser Bakterienbefall sollte dann ebenfalls mit dem Frauenarzt abgestimmt werden.
Auch hier verschreiben Frauenärzte, für schwangere Frauen, unbedenkliche Antibiotika.

Pilzbefall, Erkältung, Grippe oder andere grippale Infekte in der Schwangerschaft.

Antibiotika sollte so oft wie nötig und so wenig wie möglich eingesetzt werden.

Schwangerschaft Antibiotika Grippe Erkältung

Oftmals wird ein Antibiotikum bei Erkältungen oder anderen grippalen Infekten eingenommen.
Doch eine Grippe, Erkältung oder Pilze sind alle ein Virenbefall und kein Bakterienbefall.
Und bei einem Virenbefall helfen Antibiotika nicht.

Hier sind Antibiotika oft sogar kontraproduktiv.
Antibiotika sollte nur eingesetzt werden, um bakterielle Infektionen zu behandeln.
Denn auch Viren und Bakterien lernen dazu und bilden Abwehrstoffe gegen das Antibiotikum.
Die Folge ist dann, dass das Antibiotikum irgendwann nicht mehr wirkt.

Und deshalb….
Sprich auch hier mit deinem Hausarzt oder Frauenarzt.
Lass dich ordentlich beraten.

Unser Tipp….
Verzichte, außerhalb und gerade auch während der Schwangerschaft – so oft wie möglich auf Antibiotika.
Eine Grippe mit Fieber muss untersucht und auch mitunter medikamentös behandelt werden.
Aber bei einem leichten Schnupfen, reichen oftmals Bettruhe, Nasenspülungen und andere Hausmittel.

Schwangerschaft und Angina

Die herkömmliche Angina wird in Fachkreisen auch Angina tonsillaris genannt.
Es handelt sich hierbei um eine Entzündung der Mandeln.
Natürlich kann es in der Schwangerschaft verstärkter zu Mandelentzündungen kommen.

Anders als bei einer Erkältung, kann diese Mandelentzündung aber verschiedene Ursachen haben.
Die Mandeln sind ein Schutzorgan.
Sie dienen dazu, dass Bakterien und Viren nicht in die Atemwege gelangen können.

Man kann deshalb sagen…
Die Mandeln sind ein Luftfilter, welcher mögliche Krankheitserreger fernhalten soll.

Aber natürlich kann auch dieser Luftfilter verstopft und befallen werden.
Im Falle einer Angina solltest du mit deinem Hausarzt sprechen.
Meistens heilen Angina schnell und auch von selbst.
Eine Antibiotikakur ist deshalb nicht notwendig.

Stellt sich aber heraus, dass die Angina langwierig ist – solltest du deinen Haus- oder Frauenarzt erneut aufsuchen.

Bedenke, aber….
Auch bei einer Angina durch Virenbefall gilt – Ein Antibiotikum hilft hier nicht.

Ist die Ursache der Angina allerdings ein Bakterienbefall – sollten Antibiotika helfen.
Häufige Bakterien welche die Mandeln befallen sind: Streptokokken, Pneumokokken oder Haemophilus influenzae.

Welche Antibiotika sind ungefährlich in der Schwangerschaft?

Natürlich gibt es keine Studien mit schwangeren Frauen, welche aus reinen Versuchsgründen, Antibiotika einnehmen.
Aber dennoch werden einige Antibiotika als unbedenklich für die Schwangerschaft eingestuft.

Das klassische Antibiotikum ist das Penicillin.
Dieses gilt auch während einer Schwangerschaft als unbedenklicher Wirkstoff.
Penicilline wirken dabei auf die Vermehrung der Bakterien und verhindern diese.
Wenn also Penicillin während der Schwangerschaft eingenommen wird, soll die Ausbreitung verhindert werden.
Alle Bakterien welche bereits vorhanden sind, werden dann durch deine körpereigenen Abwehrstoffe bekämpft.

Hier ist eine Liste aller unbedenklichen Antibiotika für deine Schwangerschaft.

Wirkstoff
Bedenklichkeit
Wirkung
  • Ampicillin
  • weitesgehend unbedenklich
  • Verhindern den Zellaufbau von Bakterien.
    Nebenwirkungen wie Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen können auftreten.
    Auch Allergien können begünstigt werden.
  • Cephalosporine
  • weitesgehend unbedenklich
  • Der Wirkstoff wurde stets weiter entwickelt.
    Die erste Generation des Cephalosporin gilt als unbedenklich.
    Die nachfolgenden Generationen können nicht eingeschätzt werden, da zu wenig Wirkungsberichte mit schwangeren Frauen vorliegen.
  • Erythromycin
  • weitesgehend unbedenklich
  • Erythromycin wird in den meisten Fällen dazu eingesetzt, Entzündungen im Rachenraum zu behandeln.
    Deshalb reicht die Behandlung von Mandelentzündung, über Nasennebenhöhlenentzündungen bis hin zu Mittelohrentzündungen.
    Erythromycin ist kein klassisches Antibiotikum.
    Die Wirkungsweise ähnelt aber dem Penicillin.
    Deshalb wird es vermehrt bei Menschen eingesetzt, welche bereits gegen Penicillin resistent oder allergisch sind.
    Die Nebenwirkungen sind in einer Veränderung der Darmflora zu erkennen.
    Falls du dieses Medikament einnimmst, kann es zu Erbrechen oder Durchfall kommen.
  • Ethambutol
  • weitesgehend unbedenklich
  • Auch dieses Medikament behindert den Zellaufbau der Bakterien.
    Mögliche Nebenwirkungen können Erbrechen, Schwindel oder Entzündungen des Sehnerves (kurzzeitige Farbschwäche) sein.
  • Penizilline
  • Penizilline gelten als unbedenklich für die Schwangerschaft und können während der kompletten Schwangerschaft verabreicht werden.
  • Als Nebenwirkungen können eine Störung der Darmflora oder Allergien auftreten.

Nicht kontraindizierte Antibiotika in der Schwangerschaft

Bei den folgenden Antibiotika wurden bislang noch keine höhere Toxizität festgestellt.
Dennoch ist deren Einnahme nicht vollkommen unbedenklich.
Denn deren nachteilige Wirkung auf die Schwangerschaft ist noch nicht genügend erforscht worden.
Hier liegen einfach zu wenige Anwendungen vor, so dass ein vernünftiges Testergebnis bisher nicht zu Stande kam.

Wirkstoff
Bedenklichkeit
Besonderheiten
  • Amoxicillin
  • Clavulansäure
  • zu wenig Erfahrungsberichte
  • Risiko von Darmerkrankungen (nekrotisierender Enterokolitis) bei Neugeborenen steigt, wenn es zu einem frühzeitigen Blasensprung kam.
  • Sultamicillin,
  • Cefalexin,
  • Cefaclor,
  • Cefadroxil,
  • Cefpodoxim-proxetil,
  • Cefuroxim-axetil,
  • Cefixim
bedenklich
  • Strenge und genaue Abstimmung zwischen Krankheit und Medikament erforderlich. Besonders in den ersten drei Monaten (1. Trimester) muss die Indikation (Heilanzeige) verschärft werden.
  • Azithromycin,
  • Roxithromycin
  • Clarithromycin
bedenklich
  • Es wurden bei Einnahme dieser Medikamente/ Wirkstoffe eine höhere Fehlgeburtsrate beobachtet. Der Nachweis eines Zusammenhanges zwischen Wirkstoff und Fehlgeburt wurde allerdings noch nicht erbracht.

Kontraindizierte Antibiotika in der Schwangerschaft

Die folgenden Antibiotika sollten in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
Denn die Nebenwirkungen gelten als gefährlich für Mutter und Kind.

  • Clindamycin 
  • Ciprofloxacin
  • Doxcyclin
  • Levofloxacin
  • Metronidazol 
  • Minocyclin 
  • Moxifloxacin 
  • Norfloxacin
  • Ofloxacin 
  • Telithromycin 
  • Trimethoprim
  • Trimethoprim-Sulfamethoxazol

 

Welche Folgen hat eine falsche Antibiotikaeinnahme in der Schwangerschaft für Mutter und Kind?

Letztlich ist es so, dass dein Arzt dir nur Antibiotika verschreibt – welche für eine Schwangerschaft unbedenklich ist.
Voraussetzung ist aber, dass dein Hausarzt von der Schwangerschaft weiß.
Du musst ihm somit unbedingt mitteilen, dass du schwanger bist.
 
Erst dann kann er dir ein angemessenes, unbedenkliches bzw. harmloses Antibiotikum verschreiben.
Falls du weitere Fragen hast, kannst du dich auch in der Apotheke zusätzlich beraten lassen.
 
Bei einem falschen Antibiotikum kann die Einnahme angefangen bei verfärbten Zähnen der Neugeborenen bis hin zu einer Fehlgeburt führen.
Das Spektrum der Risiken und Nebenwirkungen ist wirklich sehr groß.

Hast du während deiner Schwangerschaft Antibiotika genommen?

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    Zusammenfassung:

    • Antibiotika in der Schwangerschaft rettet Leben.
      Denn die Folgen einer bakteriellen Entzündung können größer sein, als die Nebenwirkung des Medikaments.
    • Die Erfindung des Antibiotikums war eines der bedeutendsten Meilensteine der Medizingeschichte.
      Denn einige Infekte können erst durch Antibiotika effektiv und sicher behandelt werden.
    • Antibiotika helfen aber nur bei bakteriellen Entzündungen.
    • Jedes Antibiotikum ist ein Medikament mit Nebenwirkungen und mitunter auch mit Langzeitwirkungen.
      Deshalb ist, bei der Einnahme von Antibiotika in und außerhalb der Schwangerschaft, Vorsicht geboten.
    • Bevor du in der Schwangerschaft ein Antibiotikum einnimmst, solltest du es mit deinem Hausarzt oder der Apotheke besprechen.

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