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6 Möglichkeiten bereits in der Schwangerschaft das Kind zu fördern

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In der Schwangerschaft Kind fördern

Ist es möglich sein Kind bereits während der Schwangerschaft zu fördern?
Sicherlich.
Denn bereits im Mutterleib werden die Grundbausteine für spätere Begabungen gesetzt.

Und deshalb sind hier sechs Möglichkeiten, dein Kind bereits im Mutterleib zu fördern.

Stress während der Schwangerschaft ist nicht förderlich für das Baby.

Schwangerschaft StressStress wirkt sich negativ auf Dich und deine Gefühlslage aus.
Und was für dich nicht gut ist, ist für dein Baby auch nicht förderlich.

In der Wissenschaft werden zwei Arten von Stress unterschieden.
Der positive Stress oder Eustress, kommt einem Flow gleich.
Diese Anspannung ist kurzweilig und sorgt dafür, dass du in Ausnahmesituationen deine Ziele erreichst.

Der negative Stress oder Distress führt immer zu Blockierungen.
Denn diese Art von Stress ist immer dann vorhanden, wenn „egal-was-du-tust“ – du das Problem nicht lösen wirst.
Dies führt zu langen Anspannungs- bzw. Stressphasen und sorgt für schlechte Grübeleien.

In der Schwangerschaft solltest du Distress, also den negativen Stress, komplett vermeiden.

Wodurch entsteht negativer Stress in der Schwangerschaft?

Stell dir mal vor:
Du hast ein Problem im Job.
Und dieses Problem bekommst du irgendwie nicht in den Griff.
Also verfällst du in eine Abwehrhaltung bzw. Lauerstellung.
Im Endeffekt entsteht hierbei negativer Stress.

Oder:
Du machst dir ständig Sorgen um Dich und dein Kind.
Um eure Zukunft oder dass dein Partner dich verlässt.

Sorgen und Ängste sind immer die Ursache für negativen Stress.

Aber ich sage dir etwas.
Ängste und Sorgen sind nie real.
Es handelt sich dabei immer um eine Phantasie deines Geistes.

Denn Sorgen betreffen immer die Zukunft, welche noch nicht eingetroffen ist.
Somit dreht sich jede Grübelei, um ein Thema – welches zurzeit überhaupt nicht real ist.
Krass, oder?

Und so ist es immer.
Du hast Geldsorgen und Zukunftsängste aufgrund der Schwangerschaft?
Auch das ist nicht real.
Denn die Zukunft ist eine Illusion deiner Gedanken.

Stell dir selbst einmal zwei Fragen:

  1. Wie viele Stressgedanken verschwendest du an eine Zukunftsvision, welche wahrscheinlich so nicht eintreten wird?
  2. Und wie viele negative Gedanken hast du, welche Probleme betreffen – die du selbst nicht ändern kannst?

Mach es konkret.

Wie viel Prozent deiner Gedanken verlaufen in diese falschen Richtungen?

Die Folge dieser negativen Gedanken ist immer negativer Stress.

Wie wirkt sich Stress in der Schwangerschaft auf dein Baby aus?

Durch negativen Stress bist du stets und ständig in Lauerhaltung.
Denn du grübelst über Probleme nach, welche entweder nicht vorhanden sind oder welche du sowieso nicht lösen kannst.

Aber dadurch fließt durch deinen Körper stets Adrenalin.
Denn du erwartest immer eine Gefahr und zwar 24 Stunden am Tag.
Dieses Adrenalin wirkt sich natürlich auf Dich und dein Baby aus.

Wahrscheinlich werden Kinder, welche während der Schwangerschaft zu viel Stress erfahren haben, ebenfalls gestresster zur Welt kommen.
Stichwort: Schreikinder.

Goethe, Schiller, Beethovens 9. Sinfonie und Mozart sind nicht förderlich in der Schwangerschaft.

Ich weiß – Es gibt einen Haufen Befürworter für diesen Quatsch.

Doch warum geben diese sich mit klassischer Musik zufrieden?
Es wäre doch viel besser, wenn das Kind im Mutterleib gleich Fremdsprachen lernt, oder?

Mal ganz ehrlich- Wozu führt diese Förderung der Kinder?
Na klar zu Stress.
Denn es wird gleich eine Erwartung an das Kind geknüpft.
Und das schon im Mutterleib.
Das ist doch extrem sorglos, oder?

Dabei ist die einzige Erfolgskomponente, welche letztlich zählt – Selbstvertrauen.

Denn Menschen mit Selbstvertrauen nutzen ihre Chancen im Leben.

Es ist doch so….
Erwachsene mit Selbstvertrauen sprechen den richtigen Lebenspartner auf der Straße an.
Andere wiederum lassen diese Chance einfach vorbei ziehen.

Leute, welche Karriere machen wollen – benötigen Selbstvertrauen.
Und daraus erwächst dann die Möglichkeit – alles im Leben zu erreichen.

Doch leider…..
Es gibt Faktoren, welche das Selbstvertrauen blockieren.
Diese Faktoren sind Sorgen, Ängste oder Stress.
Somit solltest du, für eine optimale Förderung des Babys, diese Unruheherde stets bekämpfen.

Also dann….

So kannst du während der Schwangerschaft Stress abbauen.

Hier einige Stresskiller:

  • Meditation und Achtsamkeitsübungen
  • Tiefes Ein- und Ausatmen
  • Lächeln, auch wenn es schwer fällt
  • Genug Schlaf
  • Gesunde Ernährung
  • Und Sport auch während der Schwangerschaft

1. Durch Stille kannst du schon in der Schwangerschaft dein Kind fördern.

In der Ruhe liegt die Kraft.

Schwangerschaft Kind fördern StilleUnd deshalb solltest du während der ganzen Schwangerschaft immer wieder Orte aufsuchen, wo du dich erholen kannst.

Du schließt also die Augen und hörst in die Stille hinein.
Es treten dann immer gewisse Gedanken, Empfindungen oder Geräusche in den Vordergrund.
Dies kannst du nicht vermeiden.
Aber du kannst diesen mit Achtsamkeit begegnen.

Also setze dich irgendwo hin, vielleicht auf deinen Balkon und schließ dann deine Augen.
Du hörst vielleicht einen Vogel zwitschern. Dann sagst du dir mit geschlossenen Augen:

„Hören, hören, hören“

Und lässt danach dieses Geräusch wieder los.
Schließlich wartest du darauf, was als Nächstes passiert.
Vielleicht zwickt danach dein Fuß.
Also sagst du dir mit geschlossenen Augen.

„Empfinden, Empfinden, Empfinden.“

Aber auch dieses Empfinden lässt du dann wieder los und wartest darauf, was noch kommt.

Vielleicht kommen jetzt ein paar Gedanken.
Also sprichst du wieder in dich hinein:

„Denken, Denken, Denken.“

Und so weiter.
Genieße diese Ruhe mehrmals, für jeweils circa 15 Minuten, am Tag und dein Stresslevel wird sich deutlich senken.

Du baust somit eine gewisse Harmonie zu Dir selbst, zu deiner Umwelt und zu deinem Kind auf.
Dein Kind tut es dir gleich und wird dadurch viel ausgeglichener.

2. Durch Musik kannst du dein Kind, während der Schwangerschaft, ebenfalls fördern.

Denn der Hörsinn ist der erste Sinn eines Embryos, welcher komplett ausgeprägt ist.
Und dies geschieht bereits nach circa 20 Schwangerschaftswochen.

Also lass dein Kind Musik hören, welche du ebenfalls magst.
Spiel ihm Einschlaflieder vor oder singe am besten selbst.

Durch Musik versetzt du dich selbst in Höchststimmung und dein Baby gleich mit.

Vergiss nicht:
Dein Baby nimmt zu diesem Zeitpunkt seine Umgebung nur durch die Ohren wahr.
Und wenn du immer wieder die gleiche Musik hörst, schaffst du somit für dein Baby eine vertraute Umgebung.

3. Auch Tanzen fördert dein Baby schon im Mutterleib.

Denn beim Tanzen fühlst du dich frei und gelassen.
Du hast Spaß dabei und dieses Gefühl überträgt sich automatisch auf dein Kind.

Diese langsamen Wipp- und Schaukelbewegungen wirken außerdem beruhigend auf dein Baby.

Und natürlich streifst du selbst, beim Tanzen, sämtliche schlechten Gedanken ab.
Nicht umsonst gibt es Tanz- und Schunkeltherapien.

Bewegung über die komplette Schwangerschaft hinweg – tut nicht nur dir gut.
Denn gerade wenn zum Ende der Schwangerschaft zugeht, bist du dankbar für diese Tanzeinheiten.

Das Tanzen lässt sich natürlich super mit der Musik verbinden.
Also wähle immer die gleiche Kindermusik und tanze langsam in der Wohnung herum.
Lächeln nicht vergessen.

4. Geschichten und Einschlafhilfen sind ebenfalls sehr förderlich in der Schwangerschaft.

Durch Vorlesen von Gute-Nacht-Geschichten schaffst du dir bereits jetzt schon ein liebevolles Verhältnis zu deinem Baby.

Denn wer sagt eigentlich, dass die Mama-Kind-Beziehung erst nach der Geburt beginnt?
Du steckst mittendrin.
Dein Baby wächst in dir heran und alles begann bereits zum Zeitpunkt der Einnistung.
Seitdem kannst du die Beziehung zu deinem Baby entweder fördern oder vernachlässigen.

Durch Gute-Nacht-Geschichten und Einschlafrituale, bereits in der Schwangerschaft, wird die Beziehung erheblich gestärkt.
Außerdem gewöhnst du dir gleich einen gewissen Umgang und gewisse Verhaltensrichtlinien an.
Somit kannst du auf den liebevollen Umgang und den damit verbundenen Riten, auch nach der Geburt, leichter zugreifen.

5. Durch das Ansprechen des Babys wird die Mutter-Kind-Beziehung ebenfalls gefördert.

Erzähl deinem Baby alles.

  • Wenn du sein Strampeln gespürt hast, erzähl ihm davon.
  • Nenn es beim Namen und sag ihm/ihr, dass du dich freust – es zu haben.
  • Erzähle vom ersten Ultraschallbild.
  • Beschreibe ihm/ihr sein zukünftiges Kinderzimmer.
  • Erzähle Geschichten über den zukünftigen Tagesablauf und was du alles mit ihm/ihr machen willst.

Dadurch entsteht eine gewisse Vorfreude bei dir.
Und wenn Vorfreude dein beherrschendes Gefühl ist, dann ist da kein Platz für Sorgen und Nöte.

6. Den Bauch zu streicheln ist ein Zeichen von Liebe.

Es geht bei der Förderung des Babys, während der Schwangerschaft, nur um Liebe.
Denn aus Liebe, Zuneigung wachsen Vertrauen und Erfolg.

Durch das Streicheln des Bauches zeigst du dir und deinem Kind, dass du es liebst.
Und natürlich zeigst du auch, dass du dich selbst liebst.

Denn letztendlich dreht sich Alles um Vertrauen

Schwangerschaft Kind fördern UrvertrauenDenn wenn du deinem Leben bzw. deinem Selbst vertraut, besitzt du Selbstvertrauen.
Auch Urvertrauen genannt.

Und diese Kostbarkeit lässt niemals Zweifel, Sorgen, Ängste oder Stress zu.
Urvertrauen lässt dich das Leben genießen, höhere Liebe zu dir oder anderen Menschen erfahren und es lässt dich alle Probleme meistern.
Durch Selbstvertrauen sieht man das Leben nicht als eine Aneinanderreihung von Problemen, sondern als Möglichkeit und Chance.

Zusammenfassung:

  • Durch Tanzen oder durch Singen entstehen in dir Freude, Gelassenheit und dadurch auch Freiheit.
    Wo Freiheit herrscht kann es kein Zwang oder Einschränkung geben.
  • Durch Stressabbau und Stille – entsteht eine innere Zufriedenheit.
    Wer zufrieden ist, kann nicht unglücklich sein oder einen Mangel verspüren.
  • Diese Komponenten führen dann zu einer Unbeschwertheit, welche jedes Problem zur Möglichkeit verwandeln.
  • Das Leben zu genießen, den Tag zu lieben und Dinge als gegeben anzunehmen – dies erreicht man nur dann, wenn man seinem Leben vertraut.
  • Deshalb ist es umso wichtiger sein Baby durch Selbst- oder Urvertrauen, schon in der Schwangerschaft zu fördern.

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