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Schwangerschaftsdepression als echte Chance

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schwangerschaft depression

Okay ich gebe es zu.
Eine Schwangerschaftsdepression als Chance wahrzunehmen, ist erst einmal umständlich.

Doch, wo Schatten ist – ist auch immer Licht.
Und auch bei Regen, gibt es einen Regenbogen.

Schwangerschaftsdepression und andere psychische Erkrankungen sind weitestgehend unterschätzt.
Denn diese Krankheiten äußern sich nun einmal nicht, über die üblichen Symptome.
Stattdessen ist die erkrankte Schwangere – „nur“ – antriebslos, müde und schlapp.

In diesem Beitrag möchte ich dir einige Ursachen für eine Schwangerschaftsdepression vorstellen.
Außerdem bekommst du Tipps und Ratschläge, welche dir dabei helfen – die depressive Phase zu überwinden.

Gleichzeitig möchte ich dir vermitteln, wieso eine Schwangerschaftsdepression auch eine Chance ist.
Und zwar eine Chance mit alten unliebsamen Gewohnheiten zu brechen und eine größere Welt aufzuschließen.

Also dann…
Auf zu neuen Ufern.

Die Ursachen für Schwangerschaftsdepressionen sind komplex

Kompliziert wie immer – wenn es um die Psyche geht.
Es kommen natürlich hormonelle Veränderungen ins Spiel, welche eine psychische Erkrankung begünstigen.

Dennoch sind die Ursachen meistens nicht, im hormonellen Bereich zu suchen.
Sondern in der Gedankenwelt der Erkrankten.
Man kann nicht immer alles auf die Hormone schieben.

Depressionen und alle anderen psychischen Erkrankungen sind immer Erkrankungen der Seele.
Und die Seele wird krank, wenn sie ungelöste Probleme bearbeitet.
Dieses ungelöste Problem ist so groß und so unüberwindbar, dass die oder der Erkrankte daran verzweifelt.
Somit kann man sagen, Depressionen entstehen hauptsächlich durch Verzweiflung.

Welches Problem könnte so groß sein, dass man daran verzweifelt?

Jedes.
Ja wirklich.
Denn, ob ein Problem da ist oder nicht – entscheidest du selbst.
Und ob es für dich unüberwindbar ist -entscheidest ebenfalls du.

Am Besten am Beispiel…
Du bist schwanger.
Und natürlich hast du Angst.
Du Angst davor, keine gute Mutter zu sein oder dass dein Kind nicht gesund ist.
Zukunftsangst und Angst vor Verarmung können ebenfalls ein Auslöser sein.
Oder Ängste, dass der Partner nicht zu einem hält.
Einfach die Angst, dass irgendetwas schief laufen könnte.

Und dann ist da eines dieser Probleme.
Dieses bekommst du gedanklich, einfach nicht gelöst.

Es wird aber noch schlimmer….
Denn immer, wenn du wieder daran denkst und grübelst, wird das Problem größer.
Denn du erhältst eine weitere Bestätigung dafür, dass es nicht lösbar ist.

Irgendwann wird es existenzbedrohend.
Denn du weißt nicht, wie es weiter gehen soll – wenn dieses Problem wirklich eintreten sollte.

Dazu gesellt sich Ohnmacht bzw. Verzweiflung.
Denn du hast das Gefühl, dass du es nicht mehr selbst in der Hand hast.

Und diese Faktoren sind die Zutaten für eine waschechte Schwangerschaftsdepression.

Zutaten für eine Schwangerschaftsdepression

Die erste Zutat ist irgendein Problem.
Dieses Problem existiert erst einmal nur gedanklich.
Und zwar nicht auf der Vernunftebene, sondern auf der Gefühlsebene.

Das heißt für dich….
Vernünftig betrachtet, weißt du natürlich – dass dieses Problem nicht zwingend eintreten muss.
Aber auf der Gefühlsebene nicht.

Ich sage dir etwas…
Die Gefühlsebene ist die stärkste Ebene.

Das Problem auf der Gefühlsebene behandeln

Hier ein Beispiel…
Es gibt Frauen, welche von ihren Männern misshandelt und geschlagen werden.
Auf der Vernunftebene haben sie diesen Mann schon lange verlassen.
Denn sie wissen selbst, dass dieser Mensch – ihnen nicht gut tut.
Aber die Gefühlsebene empfindet da was ganz anderes.
Auf dieser Ebene bleiben sie mit diesem Mann zusammen.
Und in der Realität auch.
Die Gefühlsebene schlägt immer die Vernunft.
Erst wenn sie auf der Gefühlsebene bereit sind, diesen Menschen zu verlassen – passiert dies auch.

So jetzt zurück zu deinem Problem.
Jeder kann dir sagen:

„Mach dir keine Gedanken. Sieh mal: Es ist doch so oder so.“

Es wird nichts nützen.
Denn hier wird die Vernunftebene angesprochen.
Und auf der Vernunftebene hast du kein Problem.
Dein Problem ist, auf der Gefühlsebene zu suchen.

Somit nützt es auch nichts, dem Problem mit vernünftigen Argumenten zu begegnen.

Problemverstärker vs. Problemlöser

„Jeder Mensch, welcher das Problem bestätigt ist ein Problemverstärker.“

Das ist etwas, worauf fast jeder Mensch rein fällt.
Deshalb ist es umso wichtiger, dass du dich in Acht nimmst.

Hier im Klartext…
Angenommen du hast irgendein Problem und brauchst jemanden zum Reden.
Also gehst du zu deiner Freundin und klagst dein Leid.

Und dann passiert etwas völlig Natürliches…
Sie wird zu dir halten.
Und sie wird dein Problem genauso sehen, wie du.

Sie wird also deine Gedanken zu diesem Problem bestätigen.
Somit wird sie dir unbewusst mitteilen: „Ja, du hast ein Problem.“

Jeder gute Freund ist ein Problemverstärker.
Denn diese Leute bestätigen immer unsere Gedanken und Gefühle.
Ansonsten wären sie nicht unsere Freunde.

Alle Menschen, welche ein Problem anders betrachten – sind uns erst einmal unsympathisch.
Aber genau diese Menschen können dich heilen.
Du solltest also aktiv nach Menschen suchen, welche dein Problem lösen und es nicht zusätzlich verstärken.

Worte und Verteidigung

Nichts wird so hart verteidigt, wie das eigene Problem.

Dies kannst du ebenfalls sehr schön beobachten.
Denn Menschen finden Gründe.

Hier am Beispiel…
Deine Freundin erzählt dir, dass sie seit der Geburt der Kinder – einen besseren Job mit besserer Bezahlung hat.
Und sie sagt dir, dass du das auch so machen kannst.

Jetzt hast du schon eine Problemlöserin zur Hand.
Und diese wird dir in diesem Moment ziemlich unsympathisch sein, oder?
Also kommt von dir zurück.

  • Bei mir geht das nicht. Ich komme aus meinem Job nicht heraus.
  • Das klappt vielleicht bei dir. Du hast schließlich eine bessere Ausbildung.
  • Dein Mann unterstützt dich ja auch besser in deinem Job
  • Deine Kinder sind ja auch schon groß
  • Du bist eben keine gute Mutter, sondern achtest mehr auf deine Karriere
  • Ich mache für Geld nicht alles
  • Für Neubewerbungen habe ich keine Zeit.

Ja der menschliche Kopf ist sehr kreativ darin, Gründe zu finden.

Wer will findet Wege. Und wer nicht will, findet Gründe.

Auch wenn das gerade weh tut und ich äußerst unsympathisch für dich werde – so ist es aber.

Weitere Faktoren der Schwangerschaftsdepression

Zu wenig Schlaf.
Denn Müdigkeit und Schlafprobleme wirken sich immer nachteilig auf deine Konzentration und deine Psyche aus.

Also los! – So kannst du eine Schwangerschaftsdepression wirksam behandeln

Erst einmal ist jede Depression eine ernstzunehmende Angelegenheit.
Dabei gilt es zwischen einer depressiven Phase oder einer echten langanhaltenden Depression zu unterscheiden.

Wenn also deine Antriebslosigkeit, deine Sorgen und Grübeleien mehrere Tage andauern, solltest du professionelle Hilfe suchen.
Ich würde dir empfehlen, die Krankheit mit deinem Frauenarzt oder Hausarzt zu besprechen.
Auch Hebammen kennen das Problem und können dir Lösungen anbieten.

Dennoch würde ich diese Rezeptliste von hinten nach vorne abarbeiten.

  • Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten
  • Neuorientierung
  • Denkgewohnheiten neu definieren
  • Verteidigung aufgeben und auf Wortwahl achten
  • Problemverstärker meiden, Problemlöser suchen
  • Das Problem auf der Gefühlsebene behandeln

Also dann legen wir mal los…

Ruhe finden, Schlafphasen ausdehnen

Dies muss natürlich Schlaf sein.
Du solltest mindestens 8 Stunden durchschlafen.

Außerdem solltest du tagsüber, ebenfalls Ruhe finden.
Dies könntest du erreichen, indem du bei Musik abspannst, meditierst oder tagsüber einfach nur träumst.

Lange Spaziergänge und Schritte zählen sind eine wunderbare Alternative zur Meditation.
Der Kopf wird frei und du atmest frische Luft.
Beides sind die richtigen Zutaten für innere Ruhe.

Ja Aber…
Falls du keine Zeit dafür hast oder dies aus irgendeinem Grund nicht machen kannst – findest du Gründe.
Denke daran – Problemlöser finden Wege.

Vollgas in die richtige Richtung

Jede Krankheit ist ein Problem.
Und gerade psychische Erkrankungen sind äußerst komplex.

Jetzt mal etwas Entwirrung….
Eine Schwangerschaftsdepression ist wie eine Fahrt in die falsche Richtung.

Wie ist das gemeint?
Wenn du dich mit deinem Auto verfährst – was machst du?
Du orientierst dich neu und suchst eine neue Fahrtroute.
Oder fährst du einfach weiter?
Wahrscheinlich nicht.

Was ist aber, wenn du kein Navi, Karte oder Kompass hast?
Bei einer Depression hast du nämlich keine Hilfsmittel.

Das Sicherste wäre es doch mit dem Auto, wieder zurück zu fahren.
Und zwar – bis an die Stelle, wo du dich verirrt hast.
Hab ich Recht?

Bei jeder Krankheit ist es aber so, dass immer weiter Vollgas in die falsche Richtung gegeben wird.
Hier ein paar Beispiele:

  • Menschen mit Hüftleiden, welches aufgrund von Bewegungsmangel entstanden ist – bewegen sich noch weniger.
    Das Ergebnis wird sein, dass zum Hüftleiden – noch Knie und Rückenleiden dazu kommt.
    Vollgas in die falsche Richtung, oder?
  • Menschen mit Verdauungsproblemen nehmen Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, welche Verdauungsprobleme verursachen.
    Denn der Körper stellt sich auf die Abführmittel ein und das Ergebnis ist, dass er noch weniger in der Lage ist, die Darmtätigkeit zu gewährleisten.
    Vollgas in die falsche Richtung, oder?
  • Übergewichtige Menschen machen Diäten.
    Dieses führt zu einem Mangelbewusstsein, welches dann später mehrfach kompensiert wird.
    Das Ergebnis ist, dass Wochen nach der Diät die Pfunde doppelt wieder drauf sind.
  • Kranke und Alte lassen sich pflegen und werden dadurch noch kranker und gebrechlicher.
  • Unglücklich Verliebte bauen Intrigen und Fallstricke gegen ihren Partner, machen diesen schlecht, lästern oder vermeiden es, Zeit mit ihm/ihr zu verbringen.
    Das Ergebnis ist, dass sie noch unglücklicher werden.

All das sind Paradebeispiele für die falsche Richtung.
Man glaubt, es wäre richtig – doch es ist komplett falsch.

Ich setze noch einen drauf…
Falls du ein Problem oder eine Krankheit hast – sind genau in der Vermeidungsstrategie, die Ursachen für die Erkrankung zu suchen.

Das heißt jetzt….
Dein ganzes Sein, Tun, Handeln und Denken führte zu dieser depressiven Phase.
Kehre um und mach genau das Gegenteil von dem, was du als richtig erachtest.

Dies ist ein Lernprozess, welcher nicht sofort funktioniert.
Aber lange genug durchgezogen und du bekommst ein neues Leben – Versprochen.

So geht’s…

schlechte Angewohnheiten loswerden

Denkgewohnheiten sind Angewohnheiten.
Meistens wird man Denkgewohnheiten los, wenn du Angewohnheiten loswirst – welche diese Denkgewohnheiten bestätigen.

Hier ein Beispiel.
Ich gehe Einkaufen und sehe Menschen, welche Eier kaufen.
Diese kontrollieren stets die Packung mit den Eiern.
Sie haben Angst davor, dass ein Ei kaputt sein könnte.
Oder vielleicht könnte ein Ei fehlen.

Was heißt das?
Mit diesem Ritual, bewusst oder unbewusst – bestätigst du die Angst, dass das Leben dich betrügen könnte.
Du könntest tatsächlich zu Hause erst feststellen, dass ein Ei fehlt oder kaputt ist.
Und schon fehlt dir ein Ei im Wert von 39 Cent.
Das Leben könnte kaum ungerechter sein, also kontrolliert man die Eier.

Die Angewohnheit – die Eier zu kontrollieren, bestätigt die Denkgewohnheit – dass das Leben unfair sein könnte.
Lass die Angewohnheit weg und die Denkgewohnheit geht ebenfalls.

Denn was passiert, wenn du anders einkaufen würdest?
Das klingt vielleicht banal – aber die Angst hat keinen Raum mehr.
Denn dieses Eier-Kaufen-Ritual vermittelt deiner Psyche – Angst.
Lass das Ritual weg und du bist einen Angstgedanken los.

Und weiter geht es.

  • Menschen, welche sich Sorgen darüber machen – dass sie zu spät kommen – sollten sehr häufig zu spät kommen.
  • Falls du es nicht erträgst, Umwege zu fahren – suche dir jeden Tag einen neuen Arbeitsweg.
  • Menschen, welche Angst davor haben aufzufallen – sollten sich auffällige Kleidung und einen auffälligen Haarschnitt besorgen.
  • Falls du Angst vor Vorurteilen durch Andere hast, legst du dich zur Mittagszeit auf eine Bank direkt in der Einkaufspassage.
  • Falls du Menschen verurteilst, welche öffentlich auffallen – dann brülle jetzt lauthals herum.
  • Hast du Sorgen, dass dein Geld nicht reicht und du verarmen könntest – dann gehe einkaufen und achte nicht auf den Preis.
  • Hast du Angst, dass dein Mann dich betrügen könnte – zeige ihm andere hübsche Frauen und befrage ihn und hole dir seine Meinung ein.

Egal, was du tust – du lernst Eines dabei.
Und zwar, dass du es ertragen kannst.
Dies löst die Verzweiflung in dir auf, welche die Schwangerschaftsdepression erst möglich gemacht hat.

Denke immer daran…
Verzweiflung führt zu einem unüberwindbaren Problem.
Und Verzweiflung entsteht immer dann, wenn du glaubst – dass das Problem nicht überwindbar ist.
Ein Problem wird erst unüberwindbar, wenn du oft genug keine Lösung gefunden hast.
Du erkennst die Spirale?

Wenn du aber erst einmal eine alte Gewohnheit, durch eine neue Gewohnheiten ersetzt, anerkennst und akzeptierst – stellst du fest, dass du an diesem Problem gar nicht verzweifeln musst.
Und noch mehr – Denn du stellst irgendwann fest, dass es gar kein Problem gibt.

Also dann…
Tu genau das Gegenteil von dem, was du sonst getan hast – und du bist frei.
Mach es häufig und du denkst nicht mehr weiter darüber nach.
Das ist Freiheit.
Denn überhaupt keine Probleme zu haben, ist echte Freiheit.
Und der Freiheitsweg ist der beste Weg eine Depression loszuwerden.

So jetzt noch ein paar konkrete Beispiele, welche den Zusammenhang zwischen Gedanken und Angewohnheiten weiter vertiefen.

Warum graue Mäuse immer lästern

Vielleicht lästerst du gerne.
Und am besten in der Gruppe.
Da wird schon einmal, über den Typ auf der anderen Straßenseite, gelacht.
Wie der rumläuft und sich aufführt.

Na klar doch…
Dieser ist das beste Opfer für die Lästerattacke.

Doch das eigentliche Opfer bist du.
Denn egal über wen du lästerst – du selbst lernst Eines dabei.
Und zwar: So darf ich selbst niemals sein. Ansonsten wird über mich gelästert.

Die Angewohnheit bestätigt die Angst.
Lästern ist somit ein Angstritual für graue Mäuse.
Denn jede graue Maus, welche weiter lästert – bleibt eine graue Maus, weil sie lästert.

Falls du also mehr Selbstbewusstsein brauchst, höre auf zu lästern.

Gerade als Schwangere nicht…
Denn zukünftige Mamas haben immer Angst davor, was andere Mamas denken und meinen.

Durch das Lästern bestätigst du deine eigene Angst.
Der soziale Druck auf dich wächst somit immer weiter an, solange du lästerst.

Wenn du irgendwann aufhörst zu lästern, bekommst du den anderen Typen oder die andere Mama nicht mehr mit.
Dir ist es egal, wie er oder sie herumläuft.
Und schließlich verschwindet auch dein Druck, welchen du dir selbst auferlegt hast.
Du wirst frei, selbstbewusst, offener und Depressionen haben keine Chance.

Warum Sparfüchse immer arme Schweine bleiben

Jeder Sparfuchs denkt darüber nach, wo er sparen könnte.
Bei manchen Menschen geht das Sparen sogar soweit, dass sie bestimme Dinge am liebsten umsonst wollen.

Wieso?
Es ist unerträglich für Sie, Geld zu verlieren.
Und so wird gespart, wo man nur kann.

Aber was macht das viele Geld?
Es macht sie ärmer.
Nicht auf der Vernunftebene, sondern auf der Gefühlsebene.
Wie du schon weißt, ist das die einzige Ebene, welche zählt.

Angenommen ein Sparfuchs hat einen Lottogewinn.
1 Million Euro.
Okay, jetzt könnte man annehmen – dass das Geld ihn befreien könnte.

Aber das ist nicht so.
Denn jetzt will er sich irgendetwas kaufen.
Dann ist aber keine Million mehr da, welche auf seinem Konto ist.

Das Sparverhalten wird ihn dazu drängen, die Million nicht auszugeben.
Und dann hat der Sparfuchs eine Million Euro, welche er nicht ausgeben kann und bei der er ständig Angst hat, sie zu verlieren.

Armes Schwein oder?
Da hat er eine Million Euro, um die er sich ständig sorgt und gedanklich kümmern muss.
Diese Angst führt vielleicht zu einer psychischen Erkrankung.
Und er braucht diese Million nicht einmal, weil er sie sowieso nicht ausgeben darf.

Sich um etwas sorgen, was man nicht braucht oder wovon man nichts hat – ist echte Armut.
Somit werden seine Angewohnheiten bezüglich des Geldes, ihn immer zur Armut verdammen.

Das heißt für dich…
Falls Zukunftssorgen oder Angst zu Verarmen – dich in die Schwangerschaftsdepression treiben – ändere deine Ausgabegewohnheiten und werde frei.
Befreie dich von dem Armutsgefühl und du wirst reich sein.

Fang am Besten mit den Eiern an, welche ich oben beschrieben habe.
Kaufe die Eier, ohne sie zu kontrollieren.
Irgendwann ist die Angst weg, dass ein Ei für 0,39 Cent fehlen könnte.

Danach achtest du irgendwann überhaupt nicht mehr darauf, was irgendetwas kostet.
Kaufe einfach das, was du willst und lass dich vom Preis an der Kasse überraschen.

Auf der Gefühlsebene verschwindet die Armut.
Außerdem wirst du begreifen, dass du nicht verarmen kannst.
Denn arm sein, ist ein Gefühl.
Wer Geldsorgen hat, unabhängig vom Kontostand – ist arm.

Und wenn du dich reich und frei von Geldsorgen fühlst – bist du niemals arm.
Du bist reich und frei.
Dies löst innere Anspannung und sorgt für ein depressionsfreies Leben.

Warum Perfektion immer eine Falle ist

Perfektionismus ist ebenfalls ein sehr schönes Problem, welches zur Depression führt.

Denn Perfektionismus bedeutet, dass das Ergebnis einer Aufgabe perfekt sein muss.
Gleichzeitig übertüncht man damit seine eigene Unvollkommenheit.

Der Perfektionsgetriebene glaubt, dass er nicht perfekt ist.
Und deshalb muss er oder sie seine Unvollkommenheit mit einer externen Perfektion aufwiegen.

Dadurch verschwindet aber das innerliche Problem nicht.
Ganz im Gegenteil es wird bestätigt und größer.

Wieso?
Perfektion ist eine Betrachtungssache.
Niemand empfindet genauso und sieht eine Sache genauso, wie du.

Hier am Beispiel….
Zwei Menschen sind im Urlaub und liegen am Strand.
Beide haben die gleichen Umstände, die gleiche Sonne.
Der eine meckert über irgendetwas und der andere liebt den Moment.

Perfektion ist somit nur persönliches Empfinden.
Aber Perfektion ist auch eine Strategie, sich selbst besser zu machen.
Es ist aber immer eine Falle, weil diese Perfektion nicht real ist.

Und falls jetzt das perfekte Gebilde zu bröckeln beginnt, drängt der Perfektionist auf mehr Perfektion.
Da diese nicht erreicht werden kann, führt dies zu einer Verzweiflung.

Deshalb raus aus der Perfektionsfalle.
Löse dieses Problem, indem du niemals etwas perfekt machst und ertrage die Unvollkommenheit.
Sei unvollkommen und du wirst frei.
Und echte Freiheit löst jede psychische Erkrankung.

Warum der Eifersüchtige allen Grund dazu hat

Menschen mit Eifersucht, stehen ebenfalls vor einem großen Problem.
Auch dieses Problem kann eine Größe erreichen, dass es zur Verzweiflung wird.

Und diese Verzweiflung löst dann eine psychische Erkrankung, wie eine Depression aus.

Wie geht’s weiter?
Der Eifersüchtige glaubt, dass er nicht genügt.
Deshalb lebt dieser in ständiger Angst, dass der Partner ihn für einen besseren verlässt.

Dies geht dann soweit, dass Verbote und Vorwürfe hereinprasseln.
Er beraubt dann seinem Partner um gewisse Freiheiten, um sich in Sicherheit zu wiegen.

Der Partner erkennt und leidet natürlich unter der Eifersucht des anderen.
Am Anfang der Beziehung stört diese Eifersucht, den Partner nicht ganz so.
Die Eifersucht ist dann noch ertragbar, vielleicht sogar schmeichelnd.

Dennoch wird man irgendwann den anderen dafür hassen.
Denn der Eifersüchtige ist ein Freiheitsdieb.
Er beraubt den Partner um seine persönliche Freiheit.
Die Freiheit, was man anzieht, mit wem man spricht und mit wem man etwas unternimmt.

Und so kommt es…
Der Eifersüchtige wird zum Feindbild.
Unterbewusst hasst man den goldenen Käfig und natürlich auch den Käfigwärter.
Gleichzeitig entsteht so etwas, wie Sehnsucht nach Freiheit.

Es kommt, wie es kommen muss.
Irgendwann taucht die personifizierte Freiheit, in Form eines neuen Partners auf.
Dieser gilt dann als der Erretter vor dem goldenen Käfig.
Und der beraubte Partner ergreift seine Möglichkeit und flieht förmlich vor dem eifersüchtigen Lebensgefährten.

So ist es…
Eifersucht hat einen Preis.
Und dieser lautet: Kummer, Sorgen, Unfreiheit und psychische Erkrankung.

Was kann der Eifersüchtige tun?
Er kann sich und seinen Partner retten.
Und zwar durch neue Gewohnheiten.

Sprecht über andere Leute.
Erzählt euch, wen ihr attraktiv findet und wen nicht.

Okay, aber…
Dies wird aber mit einem richtig Eifersüchtigen nicht immer klappen.
Hilfreich ist dann für den gesunden Partner, das Verhalten des Eifersüchtigen zu spiegeln.

Wie das?
Du kannst auch eifersüchtig sein, selbst wenn es nur aufgesetzt ist.
Dein Partner darf davon natürlich nichts wissen.
Und gewöhne es dir bloß nicht an.

Aber, wenn du die eifersüchtige Ehefrau oder Ehemann spielst, erkennt der Partner den Unsinn.
Und er oder sie erkennt auch, was er dir antut.
Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Freiheit und Heilung.

Warum Egoisten immer am Wenigsten bekommen

Jeder Egoist glaubt, dass er zu kurz kommt.
Und dann nimmt er sich das größte Stück und weiß, dass er entsprechend bedient wurde.

Aber das ist die Vernunftebene.
Auf der Gefühlsebene bleibt das Gefühl, dass man zu kurz kommt oder dass irgendetwas nicht reichen könnte.

Falls du selbst das Gefühl hast, dass dein Geld nicht reicht, dass du zu wenig Liebe bekommst oder dass das größte Stück Kuchen – dennoch zu wenig ist – lerne zu teilen.

Teile bewusst alles was du bekommst.
Dadurch wirst du feststellen, dass alles ausreichend vorhanden ist.
Gleichzeitig wirst du erkennen, dass du nicht zu kurz kommst.

Verschenke regelmäßig Geld an Bettler auf der Straße.
Ein Euro heute.
Du wirst dabei nicht arm, aber frei.

Spende Geld für gute Zwecke.
Auch das macht dich nicht arm, aber frei.

Nimm dir das kleinste Stück Kuchen.
Dies macht dich ebenfalls satt und gleichzeitig frei und gesund.

Indem du bewusst deine Gewohnheiten änderst, ändert sich dein Denken.
Und diese neuen Denkmuster machen dich frei von Sorgen und psychischen Stress.

Warum Wichtigtuer nie Aufmerksam bekommen

Zu wenig Aufmerksamkeit und Anerkennung ist eines der besten Wege, in einer Depression zu landen.

Es gibt Menschen, welche den ganzen Tag erzählen – wie wichtig sie sind.
Diese Menschen haben auch niemals Zeit und stehen immer unter Strom.

Du kennst das…
Kaum hast du nachgefragt, bekommst du gleich eine Geschichte erzählt – wie toll man ist.
Das geschafft, das geschafft und obendrein auch noch das.

Diese Menschen leiden. Und zwar ernsthaft.
Denn dieses Gefühl nicht genug zu sein, zwingt diesen Menschen dazu – von einem Kampf in den nächsten zu steigen.

Diese Menschen haben förmlich das Gefühl, dass sie immer wichtig sein müssen.
So wird vom Studium geprahlt, von der 80 Stunden Woche oder vom neuen Auto.

Gleichzeitig erwarten diese Kranken, Bestätigung und Anerkennung.
Falls diese ausbleibt, wird die Wichtigtuerei noch ausgeweitet.
Das Paradebeispiel für Krankheit und Vollgas in die falsche Richtung.

Der Kampf geht ins Endlose.
Denn die Anerkennung, welche man innerlich verdient hat – bleibt aus.
Also wird da noch etwas gemacht, der Urlaub geopfert und auch nachts gearbeitet usw.
Ein Endlosspiel im Vollgasmodus beginnt.

Wie geht es da raus?
Falls dich jemand fragt, was du heute gemacht hast – sagst du:

„Ich lag einfach faul auf der Couch und habe nichts gemacht.“

Geht das?
Kannst du dies sagen?
Dann fang damit an, ganz bewusst der Welt zu erklären – wie unnütz du bist.
Stufe dich, so oft wie möglich selbst ab.

Wenn du es ertragen kannst, dass andere dich nicht als so wichtig ansehen – bist du frei.
Und dann kannst du machen, was du willst.

Dies kannst du zusätzlich unterstützen, indem du allen anderen bestätigst, wie wichtig sie sind.
Belohne andere mit echter Bewunderung und Lob.

Was bekommst du zurück?
Du wirst frei und gesund.
Hier liegt dein Potential, dich zu befreien.

Warum Niemand Ja-Sager mag

Auch Ja Sager sind anfällig für Depressionen.
Ja Sager wollen gemocht werden.

Und dadurch werden sie ebenfalls unfrei.
Denn sie machen was andere wollen und möchten natürlich Anerkennung dafür.

Ja-Sager sind so etwas, wie versteckte Wichtigtuer.
Sie wollen genau das Gleiche, wie diese Menschen.
Nur deren Strategie ist etwas anders.

Was passiert mit dem Ja Sager?
Er will gemocht werden.
Denn er hat Angst davor, wenn er Nein sagt – dass er als unhöflich erscheint.
Somit suggeriert der Ja-Sager, dass er beim Nein-Sagen unsympathisch wirkt.

Noch etwas…
Die meisten Ja-Sager sind übertriebene Nein-Sager.
Denn zu ihren Angehörigen und Nahestehenden sagen diese meistens – Nein.
Hier hat die Angst vor Unbeliebtheit scheinbar keine Chance.

Dies ist für Angehörige immer erschütternd.
Denn dadurch fühlen diese sich nicht bestätigt und genug gewertschätzt.

Wie geht es daraus?
Erst einmal sollten die Angehörigen dieses psychische Problem anerkennen.
Denn auch sie werden gewertschätzt.
Der Angehörige ist aber die Vertrauensperson, bei dem man sich ausruhen darf.
Das ist auch viel wert.

Gleichzeitig sollte der nicht Ja-Sager die Führerrolle ab-und-zu übernehmen.
Das heißt, dieser sollte des Öfteren für den Ja Sager sprechen.
Dadurch lernt der Ja-Sager, dass man auch bei einem NEiN gemocht werden kann.

Von Allem ein bisschen und doch nichts Richtiges

Falls du dein Erkrankungsbild hier nicht konkret findest – zählst du zu den Normalen.

Denn jeder hat diese psychischen Erkrankungen.
Doch nicht bei jedem endet so etwas in einer Depression.

Durch deine Schwangerschaft bist du allerdings psychisch angeschlagen.
Die neuen Umstände könnten dazu beitragen, dass das Maß einfach voll ist.

So haben alle Menschen – das ein oder andere Problem.
Wir suchen alle Bestätigung, Aufmerksamkeit und haben Angst.

Bei einigen nimmt dies aber Überhand.
Und dann kommen die neuen Umstände hinzu und die Erkrankung, beginnt zu keimen.

Somit ist auch klar…
Jeder Normale ist irgendwie erkrankt oder neigt zu psychischen Krankheiten.
Aber jeder normale Mensch hat auch die Chance, glücklich und gesund zu sein.

Verteidigung und Wortwahl

Neue Gewohnheiten lassen sich immer integrieren.
Jeder kann das.

Doch bei einigen Menschen erfolgt dann sofort – das Aber.

  • Ich kann nicht Meditieren, denn ich habe keine Zeit.
  • Oder ich kann nicht das Geld so rausschmeißen, ansonsten werde ich arm.
  • So kann man nur reden, wenn man genug Freunde hat.
  • Wenn ich mich so verhalte, dann ….

Wie auch immer, deine Gründe aussehen mögen.
Wenn du etwas nicht willst, dann findest du einen Grund.
Und wenn du die Krankheit oder deine Missstimmung behalten willst – findest du eine Millionen Gründe.

Doch ich sage dir etwas…
Wer immer alles auf die fehlende Zeit, auf den Partner, die Kinder oder den Job schiebt – ist unfrei.
Und wer unfrei ist, kann nicht selbst entscheiden.
Das bedeutet, wenn du unfrei bist – wirst du krank bleiben.

Du entscheidest dich somit für die Krankheit, wenn du dein Problem abschiebst.

Jeder kann, wenn er will.
Also ersetze „ich kann nicht“ – durch „ich will nicht.“

  • ich will nicht meditieren, weil ich keine Zeit dafür aufbringen will
  • Oder ich will das Geld nicht so rausschmeißen, weil ich glaube dass ich verarme

Du merkst es….
Sobald du nicht-können durch nicht-wollen ersetzt – bist du in der Verantwortung.
Und schon sind nicht mehr deine Kinder, dein Mann, deine finanzielle Situation, dein Job oder dein Chef – für dein Leben verantwortlich.
Du wirst selbst verantwortlich für dein Leben.

Und Eigenverantwortung wird zu Eigenständigkeit.
Diese Eigenständigkeit führt zu Freiheit.
Und Freiheit bedeutet, nicht depressiv zu sein.

Also immer, wenn du etwas auf die fehlende Zeit schiebst oder auf irgendetwas anderes – stehst du deiner persönlichen Freiheit im Weg.
Somit stehst du deinem Glück im Wege.

Raus aus der Nummer kommst du nur, indem du auf deine Wortwahl achtest.
Dadurch entsteht ein ganz neues Gefühl für Verantwortung.
Aus „Ich kann da nichts machen“ wird „Ich habe mein Leben und mein Glück selbst in der Hand.“

Was so kleine Worte ändern können – oder?
Falls du das jetzt nicht glaubst – Dann stehst du dir selbst im Weg und findest wiederum nur Gründe, es nicht zu versuchen.

Also sei selbstverantwortlich und nimm dein Leben in die Hand.
Ersetze jede Aussage von dir so, dass du verantwortlich bist.

  • Ich habe keine Zeit – wird dann zu – Ich habe keine Lust
  • Mein Mann erlaubt das nicht – wird dann zu – Meine Beziehung zu meinem Mann ist mir wichtiger.
  • Wenn mein Job nicht wäre – wird zu – Mein Job ist mir wichtiger

Den Mann und den Job als Vorwand kannst du auch rausnehmen.
Denn wenn dir etwas wichtiger erscheint, ist das andere für dich eben nicht wichtig.

Hier nochmal Beispiele:

  • Ich würde gerne mehr Sport treiben. Aber ich habe einen Vollzeitjob, welcher mir keine Zeit lässt.
  • Viel besser ist es: Ich will keinen Sport treiben, weil andere Dinge wichtiger sind.

Und so kannst du bei jeder Aussage dich ins Zentrum der Verantwortung drücken.

Probiere das aus.
Und sei eigenverantwortlich für dein Leben und für dein Versagen.

Hier zum Abschluss:
Passiert dir etwas Tolles.
Bist du reich, glücklich, schön, – dann übernimmst du gerne die Verantwortung dafür.

Passiert dir etwas Unangenehmes.
Wurdest du verlassen, bist krank, pleite oder unglücklich – sind die Anderen Schuld.

Wieso übernimmst du, nicht einfach dafür ebenfalls die Verantwortung?
Denn dann hast du auch die Chance, etwas daran zu ändern.
Und durch Verantwortung entsteht Freiheit und Depressionen haben keine Chance.

Problemlöser finden

Eigentlich findest du diese überall.

Jedes Mal, wenn dir jemand unangenehm erscheint – liegt dort dein Potential.
Er ist zu laut – dann bist du zu leise.

Denn jede Unzulänglichkeit, welche du an Anderen bemerkst – ist dein Potential zur Freiheit und Heilung.
Hier liegen deine ungelösten Probleme, welche dich davon abhalten – frei, glücklich und gesund zu sein.

Immer wenn ein Freund eine andere Meinung zu deinem Problem hat, begrüße diesen – als echten Freund.
Denn diese neuen Ansichten ebnen genau den Weg, welchen du einschlagen musst.

Alles was dir Angst macht, ist deine Chance.
Durchlebe diese Angst, indem du neue Gewohnheiten integrierst.

Dadurch wird die Angst erlebbar bzw. fühlbar und diese verliert an Substanz.
Denke an den Eierkauf, den Millionengewinn, den eifersüchtigen Ehegatten oder die Lästermäuse.
Diese Ängste engen dich ein und durch neue kleine Angewohnheiten gräbst du diese Angst allmählich frei.

Jeder Problemlöser unterstützt dich beim Ausgraben.
Denn dieser macht genau das Gegenteil von dir.

Ein Problemlöser zeigt dir, dass du mit Vollgas in die falsche Richtung fährst.
Dadurch ist er nicht in deiner Problemzone.
Indem du diese Verhaltensweise vom Problemlöser lernst, überwindest du dein Problem.

Der Gewinn am Ende des Regenbogens ist Freiheit, Glück, Verantwortung und Heilung.

Probleme auf der Gefühlsebene klären

Dies haben wir schon besprochen.
Indem du neue Gewohnheiten annimmst, eine neue eigenverantwortliche Sprache wählst – begegnest du deinen Problemen direkt auf der Gefühlsebene.

Die alten Gewohnheiten gibst du auf.
Und die neuen Gewohnheiten holst du dir dazu.
Durch diese Selektion greifst du aktiv in deine Gefühlswelt ein.

Und dadurch, dass du diese Gefühle aktiv durchlebst – wird dir klar, dass dort eigentlich keine Probleme lauern.
Die Geschenke, welche du bekommst – sind Freiheit, Glück und Heilung.

Präventivmaßnahmen gegen Schwangerschaftsdepressionen

Eigentlich ist alles gesagt:

  • Suche dir Menschen mit einer anderen Meinung.
  • Treibe Sport. Denn Sport ist eines der wichtigsten Mittel für Heilung.
    Sport sorgt für Wohlbefinden, besseren Schlaf, höhere Attraktivität, mehr Selbstbewusstsein und Glück.
    Viel Raum für Depressionen lässt Freizeitsport nicht zu.

  • Schaffe zuerst kleine Gewohnheiten, welche ertragbar sind.
    Diese durchbrechen aber diese alten schlechten Denkgewohnheiten schon, welche dich krank und unglücklich machen.
    Dann schaffst du immer neue und größere Gewohnheiten.
    Beginne beispielsweise zuerst damit nicht mehr die Eier zu kontrollieren und dann schaust du irgendwann gar nicht mehr aufs Geld.
    Oder als Lästermaus hörst du mit dem Schwatzen auf und kaufst dir selbst immer verrücktere Kleidung.
  • Schlafe viel und meditiere oft.
    Gehe spazieren und zähle Schritte. Alles das, was dich ins Hier und Jetzt bringt ist hilfreich.
  • Benutze stets Worte, welche dich in die Verantwortung nehmen.
    Schwangerschaftsdepressionen hören da auf, wo Eigenverantwortung und Freiheit beginnt.

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